Anschrift
Krippackerstraße 6
86391 Stadtbergen
Siehe auch
Fr.
13.11.26
09:00
Exerzitienhaus St. Paulus
Altenseelsorge im Bistum Augsburg
Tagesfortbildung
Mit dem Titel ihres Buches „Leben, schreiben, atmen - Einladung zum Schreiben“ ermutigt Doris Dörrie zum biografischen Schreiben der eigenen Lebensgeschichte oder der lieber Menschen.
Biographia (altgriech.) heißt übersetzt “Leben schreiben”, eine wunderbare Definition. Dabei geht es darum, ganz bewusst auf das eigene Leben zu schauen und Ereignisse, Erfahrungen und persönliche Entwicklungen festzuhalten. Mit einem liebevollen und ressourcenorientierten Blick auf die Vergangenheit wird eine vertiefte Reflexion der Gegenwart möglich und die aktive und mutige Gestaltung der Zukunft angeregt. Diese Art des Schreibens ist sehr authentisch und persönlich bereichernd.
Der Fortbildungstag lebt von verschiedenen Methoden, theoretischen Vertiefungen, praktischen Übungen, aber auch vom lebendigen Austausch in Partner- und Kleingruppenarbeit.
Leitung:
Rita Sieber, Gemeindereferentin Altenseelsorge
Referentin:
Johanna Maria Quis, Rita Sieber
Zielgruppe:
Das Seminar ist geeignet für hauptberuflich oder freiwillig Engagierte aus sozialen, pädagogischen oder theologischen Bereichen, die auf das Thema neugierig sind.
Kosten: 60 € inkl. Mittagessen und Kaffee
Anmeldung bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn über die Altenseelsorge, 0821 3166-2222, altenseelsorge@bistum-augsburg.de
Mit dem Titel ihres Buches „Leben, schreiben, atmen - Einladung zum Schreiben“ ermutigt Doris Dörrie zum biografischen Schreiben der eigenen Lebensgeschichte oder der lieber Menschen.
Biographia (altgriech.) heißt übersetzt “Leben schreiben”, eine wunderbare Definition. Dabei geht es darum, ganz bewusst auf das eigene Leben zu schauen und Ereignisse, Erfahrungen und persönliche Entwicklungen festzuhalten. Mit einem liebevollen und ressourcenorientierten Blick auf die Vergangenheit wird eine vertiefte Reflexion der Gegenwart möglich und die aktive und mutige Gestaltung der Zukunft angeregt. Diese Art des Schreibens ist sehr authentisch und persönlich bereichernd.
Der Fortbildungstag lebt von verschiedenen Methoden, theoretischen Vertiefungen, praktischen Übungen, aber auch vom lebendigen Austausch in Partner- und Kleingruppenarbeit.
Leitung:
Rita Sieber, Gemeindereferentin Altenseelsorge
Referentin:
Johanna Maria Quis, Rita Sieber
Zielgruppe:
Das Seminar ist geeignet für hauptberuflich oder freiwillig Engagierte aus sozialen, pädagogischen oder theologischen Bereichen, die auf das Thema neugierig sind.
Kosten: 60 € inkl. Mittagessen und Kaffee
Anmeldung bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn über die Altenseelsorge, 0821 3166-2222, altenseelsorge@bistum-augsburg.de
Bitte gib mir nur ein Wort
Seminartag zum Biografischen Schreiben
Fr.
13.11.26
09:00
Exerzitienhaus St. Paulus
KEB im Bistum Augsburg
Biographia (altgriech.) heißt übersetzt “Leben schreiben” - eine wunderbare Definition. Dabei geht es darum, ganz bewusst auf das eigene Leben zu schauen und Erfahrungen, persönliche Entwicklungen und Pläne festzuhalten. Wir werden nach verschiedensten Methoden selber schreiben und der Wirkung von Texten, etwa in unseren eigenen Poesiealben, nachspüren. Dabei erfahren wir, was es heißt, Worte zu wählen und das Geschriebene zu zweit und in der Gruppe auf ganz unterschiedliche Art auszutauschen.
Anmeldung bis 30. Oktober 2026 erforderlich unter:
(0821) 3166 2222 oder altenseelsorge@bistum-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Altenseelsorge, Bistum Augsburg
Anmeldung bis 30. Oktober 2026 erforderlich unter:
(0821) 3166 2222 oder altenseelsorge@bistum-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Altenseelsorge, Bistum Augsburg
Wir-Gefühle - aber wer ist „wir“?
Biblische Zugänge zu Identität und Gemeinschaft
Sa.
21.11.26
09:30
Exerzitienhaus St. Paulus
KEB im Bistum Augsburg
„Wir“ sind Meister – oder auch nicht. „Wir“ waren 2005 Papst. „Wir“, sagt der Kanzler, „sind nicht mehr wettbewerbsfähig genug“. „Mia san mia“, sagen die Bayern. Doch wer ist dieses „Wir“ eigentlich? Wer gehört dazu – und wer nicht? Solche Fragen stellen sich jeder Gruppe. Auch unserer Gesellschaft. Auch der Kirche. Sie spielten bereits bei der Entstehung der Bibel eine wichtige Rolle.
Kollektive Identität – das Wir-Gefühl einer Gruppe – entsteht nicht nur durch gemeinsame Erlebnisse, sondern durch Erzählungen, die weitergegeben werden. So wurde etwa die Exodusgeschichte über Jahrhunderte hinweg für unterschiedlichste Gruppen identitätsstiftend. Im Neuen Testament sind es Erzählungen von Jesus, die es schriftlich festzuhalten galt, als die unmittelbaren Zeugen weniger wurden.
In zwei Seminarreihen von je zwei Tagen erkunden wir identitätsstiftende Erzählungen in der Bibel und fragen nach ihrer Bedeutung für heute.
In der ersten Reihe im Herbst 2026 stehen die „Gründungsmythen“ des biblischen Volkes Israel im Fokus. In der zweiten Seminarreihe im Frühling 2027 geht es um das Neue Testament als identitätsstiftende Literatur der jungen Jesusgemeinschaft.
Die Teilnahme an allen vier Seminartagen wird empfohlen, doch kann jede Einheit auch einzeln belegt werden.
Schon immer unterwegs
Identitätsstiftende Erzählungen des Alten Testaments
Samstag, 24. Oktober 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Verwandtschaft und Verheißung: Die Erzelternerzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen
Samstag, 21. November 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Errettung und Erinnerung: Die Exoduserzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen
Erinnerungen an den Messias
Identitätsstiftende Erzählungen des Neuen Testaments
Samstag, 20. Februar 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Gedächtnis und Geschichten: Das Markusevangelium als „soziales Erinnern“
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen
Samstag, 20. März 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Angleichung und Abgrenzung: Die Briefliteratur der dritten christlichen Generation
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Kollektive Identität – das Wir-Gefühl einer Gruppe – entsteht nicht nur durch gemeinsame Erlebnisse, sondern durch Erzählungen, die weitergegeben werden. So wurde etwa die Exodusgeschichte über Jahrhunderte hinweg für unterschiedlichste Gruppen identitätsstiftend. Im Neuen Testament sind es Erzählungen von Jesus, die es schriftlich festzuhalten galt, als die unmittelbaren Zeugen weniger wurden.
In zwei Seminarreihen von je zwei Tagen erkunden wir identitätsstiftende Erzählungen in der Bibel und fragen nach ihrer Bedeutung für heute.
In der ersten Reihe im Herbst 2026 stehen die „Gründungsmythen“ des biblischen Volkes Israel im Fokus. In der zweiten Seminarreihe im Frühling 2027 geht es um das Neue Testament als identitätsstiftende Literatur der jungen Jesusgemeinschaft.
Die Teilnahme an allen vier Seminartagen wird empfohlen, doch kann jede Einheit auch einzeln belegt werden.
Schon immer unterwegs
Identitätsstiftende Erzählungen des Alten Testaments
Samstag, 24. Oktober 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Verwandtschaft und Verheißung: Die Erzelternerzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen
Samstag, 21. November 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Errettung und Erinnerung: Die Exoduserzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen
Erinnerungen an den Messias
Identitätsstiftende Erzählungen des Neuen Testaments
Samstag, 20. Februar 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Gedächtnis und Geschichten: Das Markusevangelium als „soziales Erinnern“
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen
Samstag, 20. März 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Angleichung und Abgrenzung: Die Briefliteratur der dritten christlichen Generation
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Mutter-Tochter-Tag 1.0 (für Mütter mit Töchtern zwischen 10 und 12 Jahren)
Alles rund um die Fruchtbarkeit
Fr.
30.07.27
18:00
-
31.07.27
17:00
Exerzitienhaus St. Paulus
Ehe- und Familienseelsorge
Was für ein Luxus: Ein Tag nur für Mutter und Tochter – ganz ohne die anderen! Einen ganzen Tag lang schauen wir uns gemeinsam mit anderen Mutter-Tochter-Paaren die spannenden Themen Pubertät, Frau werden und Frau sein an. Nach einem gemeinsamen Start gehen die großen und kleinen Teilnehmerinnen in zwei Gruppen:
Die Töchter erfahren in der Zyklus-Show alles rund um die Pubertät und Fruchtbarkeit. Spielerisch, mit Musik und kleinen Überraschungen klären wir Fragen wie „Warum gibt’s die Pubertät überhaupt? „Wie verändert sich der Körper?“ und „Warum bekommt ein Mädchen die Periode?“. Es ist uns ein Herzensanliegen, den Mädchen bereits den Beginn in diese besondere Zeit wertschätzend und mit viel Feingefühl darzustellen mit dem Ziel, dass sie sich darüber freuen können, eine Frau zu werden. (Empfohlen für Töchter im Alter von 10-12 Jahren.)
Die Mütter erleben währenddessen die „Zyklusreise in den Körper der Frau“. Sie erinnern sich an ihre eigene Pubertät und was ihnen selbst geholfen hat, diese Zeit leichter zu erleben. Was kann ich meiner Tochter am Beginn dieser besonderen Zeit mitgeben? Was verbindet uns im gemeinsamen Frau-Sein? Mütter bekommen hier viel Fachwissen wunderbar aufbereitet mit dem Ziel, ein besseres Verständnis für ihren eigenen Körper und den ihrer Töchter zu bekommen. Denn wir Frauen sind kein Uhrwerk, das immer gleich tickt – im Gegenteil. Unsere Hormone beeinflussen uns jeden Tag aufs Neue. Und das darf auch so sein.
INKLUSIVE: Abendessen am Freitag / Übernachtung / Frühstück, Mittagessen, Kaffeepausen
Die Töchter erfahren in der Zyklus-Show alles rund um die Pubertät und Fruchtbarkeit. Spielerisch, mit Musik und kleinen Überraschungen klären wir Fragen wie „Warum gibt’s die Pubertät überhaupt? „Wie verändert sich der Körper?“ und „Warum bekommt ein Mädchen die Periode?“. Es ist uns ein Herzensanliegen, den Mädchen bereits den Beginn in diese besondere Zeit wertschätzend und mit viel Feingefühl darzustellen mit dem Ziel, dass sie sich darüber freuen können, eine Frau zu werden. (Empfohlen für Töchter im Alter von 10-12 Jahren.)
Die Mütter erleben währenddessen die „Zyklusreise in den Körper der Frau“. Sie erinnern sich an ihre eigene Pubertät und was ihnen selbst geholfen hat, diese Zeit leichter zu erleben. Was kann ich meiner Tochter am Beginn dieser besonderen Zeit mitgeben? Was verbindet uns im gemeinsamen Frau-Sein? Mütter bekommen hier viel Fachwissen wunderbar aufbereitet mit dem Ziel, ein besseres Verständnis für ihren eigenen Körper und den ihrer Töchter zu bekommen. Denn wir Frauen sind kein Uhrwerk, das immer gleich tickt – im Gegenteil. Unsere Hormone beeinflussen uns jeden Tag aufs Neue. Und das darf auch so sein.
INKLUSIVE: Abendessen am Freitag / Übernachtung / Frühstück, Mittagessen, Kaffeepausen